JESSICA GLAUSE //

PRINZESSIN AUF DER ERBSE (2008)

nach einer Interpretation von Laureen Child

Zimt und Sterne. Münchner Kammerspiele 2008

Regie: Jessica Glause

Bühne: Evi Bauer

Kostüm: Pascale Martin

Dramaturgie: Ruth Feindel

Mit: Katja Bürkle, Bernd Moss

Der Prinz soll heiraten! Das beschließen zumindest seine Eltern, die sind allerdings nur medial zugeschaltet. Sie sprechen und agieren aus einem goldenen Bilderrahmen und kommentieren das Geschehen. Im Grunde will der Prinz auch heiraten, aber unter einer Bedingung: Wer immer sie ist, sie muss betörender sein als der Mond un fasznierender als die Sterne und sie muss das "gewisse Etwas" haben. Ein Hofball wird veranstaltet und alle heiratsfähigen Prinzessinnen des Landes eingeladen. Doch keine erobert des Prinzen Herz. Also geht der Prinz auf Brautschau nach Asihen, Wasch-Ington und Nu Jork: Nichts! Eines Nachts wird vom Gewitter ein Mädchen ins Schloss geweht, das den Prinzen auf Anhieb gefällt. Um zu testen, ob es sich um ein Mädchen königlichen Blutes handelt, weisen die königlichen Eltern den Erbsentest an.

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